Worauf beim Wandern und Bergsteigen zu achten ist, zeigt die Bergschule in den Alpen

© Andreas Koller

Wandern und Bergsteigen sind zwei herrliche Sport- und Freizeitaktivitäten, man ist in der freien Natur, fordert den Körper und steigert damit die Fitness und auch den Geist. Doch auch Bergsteigen muss erlernt werden und das tut man am besten, indem man auf Berge steigt. Bevor man eine Tour beginnt, sollte man diese jedoch genauestens planen und vorbereiten. Wer erst am Anfang seiner Wander- oder Bergsteigerkarriere steht, der sollte klein beginnen und sich langsam steigern. Dabei wird ein Prozess durchlaufen, der beim talnahen Wandern beginnt und immer weiter in höheres, felsiges und ausgesetztes Gelände führt. Schrittweise sollten die Touren gesteigert werden und auch eine Bergschule in den Alpen zahlt sich für jeden sportlich interessierten Bergsteiger aus. So werden zum Beispiel via Sportscheck geführte Bergtouren, Klettersteigkurse für Einstiger und Fortgeschrittene und auch Eiskurse angeboten.

Höhenmeter, technische Anforderungen und Meereshöhe beachten


Bei Bergtouren gibt es drei Schwierigkeiten, die beachtet werden müssen. Erstens sind es die Höhenmeter, die überwunden werden müssen. Danach kommen noch die technischen Anforderungen, welche bei der Tour auf den Bergsteiger oder Kletterer zukommen und drittens die Meereshöhe. Je höher der Berg, umso dünner die Luft und umso schwieriger wird das Klettern für den Körper. Die drei Anforderungen sollten Tour für Tour gesteigert werden, wichtig ist, sich jedoch nicht zu überfordern. 600 Höhenmeter zwischen 1.000 und 2.000 Metern Seehöhe sind wesentlich einfacher zu überwinden als 600 Höhenmeter zwischen 3.000 und 4.000 Metern.

Schwierigkeitsgrad und Wetter erkennen


Zu Beginn der Bergsteigerkarriere hat man natürlich keine Ahnung, was den Schwierigkeitsgrad der Touren betrifft, daher sollte man im Internet nachlesen, was erfahrene Bergsteiger zur Tour schreiben. Da jedoch auch hier die Meinungen auseinandergehen, ist es sinnvoll, sich in einer Bergschule in den Alpen dahingehend ausbilden zu lassen. So kann man Schwierigkeitsgrade besser einstufen und auch die Wettervorhersage besser lesen, denn das Wetter ist in den Bergen von sehr großer Bedeutung. Vor allem im Sommer ist das Wetter oft trügerisch, da es am Nachmittag häufig zu Wärmegewittern kommen kann. Ein Blitzschlag auf einem Gipfel könnte tödlich sein. Auf höheren Bergen kann auch im Sommer Schnee fallen, auch darauf sollte man gerüstet sein. Generell kann im Frühsommer über 2.000 Meter noch Altschnee liegen, vor allem in Geländeeinschnitten und Nordseiten. In diesem Fall sind erhöhte Aufmerksamkeit und gutes Schuhwerk sehr wichtig. Die Bergschule in den Alpen zeigt nicht nur die Gefahren auf, sondern zeigt auch das richtige Verhalten in den verschiedensten Situationen.

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