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Es werden Posts vom Juli, 2009 angezeigt.

6-Seen-Tour Tauplitzalm

Vom Sessellift wie vom Zentralparkplatz aus geht man vorbei am Hollhaus (ÖAV) zum Krallersee, einem kleinen Moorsee und weiter zur Grashüttenalm am Schnittlauchmoos. Der Weg zum Märchensee einem grün leuchtenden Karstwasser-See führt durch Latschengebiet, dann ...

alle Infos und Fotos:
http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_19448.html

2 Flüsse Tour

Eibiswald – Wies – Gleinstätten – Großklein – St. Johann im Saggautal – Oberhaag – Pitschgau - Eibiswald

Kurz nach der Aufregung des Aufbruches vermittelt der Fluss Saggau, der nun für nahezu die Hälfte der Rundtour stetiger Begleiter sein wird, Ruhe, Stille und Gelassenheit. Die Route weist nur wenige Höhenmeter auf und ist somit sehr gemütlich und genußvoll. Begleitet von fröhlichen Sonnenblumen, die sich an den Rändern der Maisfelder eingenistet haben, radelt man der Saggau hinterher. Einen kleinen Stopp ist das „Fischerparadies Nebelteich“ schon wert, denn dort fühlen sich nicht nur Angler und Camper wohl. Halbzeit, der Weg führt nun entlang der Sulm und man muss sich wohl oder übel von der Saggau verabschieden...

alle Infos und Fotos:
http://www.alpintouren.com/de/touren/rad/tourbeschreibung/tourdaten_22329.html

10. Großglockner Berglauf

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PRESSEINFORMATION

10. Grossglockner Berglauf in Heiligenblut am 19. Juli 2009

· Teilnehmer- und Streckenrekord beim Berglauf Jubiläum am Grossglockner
· Andrea MAYR (Österreich) und Geoffrey-Gikuni NDUNGU (Kenia) siegen bei Österreichs schönstem und größtem Berglauf
· zahlreiche Top Athleten und Prominente am Start
· erstmals Nordic Walking Wertung beim Berglauf
· Nachwuchsbewerb ebenfalls international
· bereits zum dritten Mal in Heiligenblut – der „Gsund Bergauf Lauf“



Bereits zum 10. Mal fand am 19. Juli der Grossglockner Berglauf statt. Das Jubiläum brachte einen neuen Teilnehmerrekord – erstmals bewältigten insgesamt 889 Läufer aus 22 Nationen die 12,67 km lange Strecke von Heiligenblut auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe mit einer Höhendifferenz von 1.514 Metern bei heiterem Wetter und angenehmen Temperaturen.

Bei den Damen siegte die Österreicherin Andrea MAYR vor Anna PICHRTOVA (CZE).
Iva MILESOVÁ (CZE) belegte Platz 3.
Bei den Herren ging der Sieg an Geoffrey-Gikuni NDUNGU (Kenia), gefol…

Der Dom - auf das Dach der Schweiz (4545 m)

Von Randa durch lichten Wald in steilem Gelände zur Europahütte (2225 m), die allerdings nicht besucht werden muss (Ersparnis: 10 Min.); nach der Europahütte zieht der gute Steig zunächst sehr steil in der Flanke höher, bis ein Felsriegel den Weiterweg versperrt; gesichert durch Trittbügel, Drahtseile, Leitern und Klammern klettert man empor, bis man einen blockigen Rücken erreicht, dem man bis zur Hütte folgt; von der Domhütte folgt man dem gut erkennbaren Steig über die Moräne des Festigletschers bis auf 3300m; dort betritt man den stark zerschrundeten Gletscher und folgt ...

alle Infos und Fotos zu dieser Tour:
http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_19550.html

Allalinhorn - Modeberg über Saas Fee (4027 m)

Von der Bergstation kurz über Pistengelände SW-wärts zum höchsten Punkt des Skigebietes (3597m). Nun auf einer meist gut ausgetretenen Spur recht steil, an riesigen Spalten vorbei, SW-wärts in ...

alle Infos und Fotos zur dieser Tour:
http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_18985.html

Normalweg Hvannadalshnúkur

Im Hochsommer von Sandfell (Parkplatz) zum Eis des Öræfajökull, das bei 1000-1300 m (nahe Grænafjall) betreten wird. Nun zunächst in nordöstlicher, dann in nördlicher Richtung zum Fuß des Hvannadalshnúkur. Hierher kann wohl früher im Jahr auch über ...

alle Infos und Fotos zu dieser Tour:
http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_22795.html

Nordostgrat Hvannadalshnúkur

Zustieg: Im Hochsommer von Sandfell (Parkplatz) zum Eis des Öræfajökull, das bei 1000-1300 m (nahe Grænafjall) betreten wird. Nun zunächst in nordöstlicher, dann in nördlicher Richtung zum Fuß des Hvannadalshnúkur-Südhanges. Hierher kann wohl früher im Jahr auch über den Virkisjökull aufgestiegen werden, im Hochsommer jedoch nicht (offene Spalten).
Unter der felsigen Ostwand des Berges vorbei ...

alle Infos und Fotos zu dieser Tour:
http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_22797.html

Cotopaxi (5897 m)

Auf gutem Steiglein im Lavasand unschwierig zum Ref. Ribas; dort quert man direkt über Sand, Geröll und Blockwerk in die N-Flanke des Cotopaxi, bis man bei ca. 5000 m das Eis des Gletschers erreicht; dieser ist sofort recht steil und meistens blank; die Spur ist üblicherweise direkt angelegt, so dass man kaum Zeit zum Verschnaufen hat; erst in etwa 5400 m legt sich der Gletscher ein wenig zurück, man durchschreitet ...

http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_19560.html

Im ewigen Eis des Cayambe (5794 m)

Von der Hütte NO-wärts über einen Felsriegel (Stellen I), dann in eine weite Mulde und wieder steiler zum Gletscherbeginn; über diesen in einem weiten Rechtsbogen, den großen Spaltenzonen ausweichend, in die steileren Serac-Zonen; Schlüssenstelle ist auf 5600 m eine riesige Randkluft, die ...

http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_21513.html

Auf den höchsten Spanier: Pico de Teide (3718)

Eindrucksvolle Wanderung durch eine tolle Vulkanlandschaft auf den höchsten Punkt Spaniens. Achtung: der Teide darf eigentlich nicht bestiegen werden, da der Touristenansturm von der Bergstation der Seilbahn bereits überhand genommen hat. Üblicherweise ...

alle Infos zu dieser Tour:
http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_19556.html

Auf die höchsten Gipfel Gran Canarias (1949 m)

Die Wanderung erfolgt teilweise auf Militärstraßen, stets jedoch auf breiten Wegen, meistens durch kühlenden Wald. Je nachdem, in welche Richtung man die kleine Runde starte, erreicht man zuerst ...

alle Infos zu dieser Tour:
http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_19554.html

Monte Albano (695 m) über Ferrata „Monte Albano“

250 Höhenmeter, 560 Klettermeter, Schwierigkeit D, Einstieg auf 330 m)
Der Einstieg kann schon abschrecken, ist über einen Felsblock (3 m mit 2+) bis zum ersten Drahtseil ungesichert zu klettern. Dies geschafft, geht das Seil senkrecht, zum Teil überhängend nach oben und es heißt Ärmel (sofern vorhanden) hochkrempeln! Eine aalglatte, kraftraubende Verschneidung (viel C und D) wird von einem ausgesetzten, ebenso glatten Quergang (C dann B) abgelöst und die nächste steile Verschneidung (D und C) setzt dem mit viel Reibungskletterei noch eins drauf! Nach einer erdigen Stelle (B) folgt wieder ein anspruchsvoller, exponierter Quergang "Engelsband" (C) zu einer Eisenbrücke und ...

alle Infos und Fotos zu dieser Tour:
http://www.alpintouren.com/de/touren/klettersteig/tourbeschreibung/tourdaten_23948.html

Auf einen Aussichtsberg der Extraklasse – Monte Altissimo di Nago

Nago erreicht man von der Autobahn Bozen – Verona (A 22) entweder über die Ausfahrt Trento – Richtung Riva del Garda durch das Sarcatal, dann knapp nördlich von Arco Richtung Rovereto fahren oder von der Ausfahrt Rovereto Sud über Mori – Loppio nach Nago.
In Nago fährt man durch die engen Gassen der Altstadt oder etwas nördlich vom Ort auf sehr schmalen Straßen durch Weingärten bis zur Vereinigung der beiden Straßen, dann ...

alle Infos und Fotos zu dieser Tour:
http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_23205.html